Wir über uns

Was aus einer Art Schnapsidee heraus entstand, hat sich im Laufe der letzten sechs Jahre zu einem umfangreichen Projekt entwickelt, das weit über ein Filmmagazin hinausgeht. Das Credo „Von Fans für Fans“

wird dabei auch nach mehr als 20 Ausgaben vor dem Hintergrund eines professionellen Erscheinungsbilds in Text und Layout noch immer groß geschrieben, denn die handverlesenen und von DEAD ENDS-Mitbegründer MIKE BLANKENBURG höchstpersönlich ausgesuchten Autoren sind selbst mit Leib und Seele Fans – nicht nur im Film-Bereich, sondern – jeder für sich – auf ganz speziellen Gebieten. Das breitgefächerte Genre-Spektrum der DEAD ENDS, vom europäischen über den asiatischen Film bis hin zur Literatur und Hörspiel-Produktionen, liegt in den Händen von Fans, die sich mit viel Herzblut ihrer eigenen Leidenschaft hingeben und die Themenvielfalt des Magazins mit Kompetenz und Sachverstand bereichern.

Mike Blankenburg

Vielfalt wird dabei besonders groß geschrieben, wobei sich DEAD ENDS vorrangig, aber nicht ausschließlich, den Nischen-Labels widmet, während der Mainstream zwar berücksichtigt wird, aber keine allzu große Rolle einnimmt. Entsprechend versuchen MIKE BLANKENBURG und sein Team auch auf Filmbörsen und den wichtigsten Conventions vertreten zu sein; ganz nah am Fan und den Labels. Daraus hat sich für den Herausgeber auch das zweite Standbein ergeben: seit 2017 hat er bislang mehr als 250, teilweise noch unveröffentlichte Booklets für zahlreiche Mediabook-Releases unterschiedlichster Labels verfasst.

Die „Kern-Kompetenzen“ des Magazins liegen schwerpunktmäßig auf Sex, Sleaze und Splatter. Im Gesamtbild ist DEAD ENDS ein Magazin, das sich Kult und Klassikern ebenso widmet, wie B- und Trash-Movies. Aktuelle Kinofilme und Serien, sofern sie nicht bereits an anderer Stelle zu Tode diskutiert wurden, runden das umfangreiche Repertoire ab, wobei es oberstes Prinzip ist, offen und ehrlich die Titel zu besprechen, aber dem Zuschauer die Möglichkeit zu lassen, sich selbst für oder gegen einen von uns vorgestellten Film zu entscheiden. Wir vermitteln Eindrücke, gute als auch schlechte, aber ob ein Film letzten Endes wert ist angeschaut zu werden oder nicht, entscheidet der Leser. Mit einem Höchstmaß an Informationen und sehr genauen Beschreibungen, wie die Filme oder Serien auf uns gewirkt haben, wird der Leser ab der ersten Ausgaben der „neuen“ DEAD ENDS von uns an die Hand genommen.

Wir durchqueren gemeinsam die Filmgeschichte, in dessen Verlauf jedes Heft aufeinander aufbaut und sich am Ende daraus ein Nachschlagewerk ergibt, zu dem man gerne greift um sich Anregungen für einen guten Filmabend zu holen. So werden wir zukünftig innerhalb des Magazins mehrere neue Rubriken integrieren und bei Fortsetzungsreihen nicht nur den aktuellen Beitrag vorstellen, sondern auch die vorherigen Teile, woraus sich am Beispiel von THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE über mehrere Ausgaben die Vorstellung/Besprechung des kompletten Franchise ergibt und den „Nachschlagewerk“-Charakter des Magazins festigt. Jedes Genre erhält außerdem im Laufe der kommenden Ausgaben eine ausführliche „Erklärung“ mit zahlreichen Informationen und Definitionen, so dass DEAD ENDS nicht nur Nachschlagewerk ist, sondern auch eine Art „Filmlexikon“. Mit diesem Anspruch starten wir in eine neue Ära, wobei unsere beliebten Specials zu einem festen Thema die vier DEAD ENDS-Ausgaben pro Jahr komplettieren.